Internationales Festival für Aktuelle Klangkunst in Trier
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OPENING 

18/17/16/15/14/13/12/11


OPENING
18   Internationales Festival für Aktuelle Klangkunst

opening 2018

Freitag 16. - Sonntag 18. Februar 2018 TUFA Kultur- & Kommunikationszentrum Trier

Über 30 Interpreten, Komponisten und Klangkünstler gestalten an 3 Tagen Brückenschläge in die aktuelle Klangkunst: In 10  Konzerten mit  6 Uraufführungen, davon 1 Auftragswerk des Festivals und deutschen Erstaufführungen, einer  Klangkunstausstellung sowie Workshops für SchülerInnen.

Bernd Bleffert und Thomas Rath
künstlerische Leitung



Eine Veranstaltung der TUFA und der Stadt Trier. Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland Pfalz, der Kulturstiftung der Sparkasse Trier, Kulturstiftung Trier, Museum am Dom, Lottostiftung Rheinland-Pfalz, des Musikfond e.V., der Kunststiftung NRW,  Rhysom Danz Kollektiv mit Unterstützung des Trois C-L und des Kulturministeriums des Großherzogtums Luxemburg und in Kooperation mit der Gesellschaft für Aktuelle Klangkunst Trier e.V.
 
Schirmherr: Prof. Dr. Salvatore Barbaro Staatssekretär im Ministerium für  Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz







Programmübersicht:

Freitag | 16.Februar | 18:00 Uhr | TUFA 2.OG
ERÖFFNUNG DER KLANGKUNSTAUSSTELLUNG OPEN-EXPO
Toffaha, Rasha Ragab und Christoph Nicolaus

Freitag | 16.Februar | 19:00 Uhr | TUFA Großer Saal
LET THE GOOD TIMES ROLL / ARE YOU PREPARED EXPERIENCE
P A N A K U S T I K A – Konzert für Querhörer 
Ensemble PRAESENZ
  
Freitag | 16.Februar | 20:30 Uhr | Viehmarktthermen
ENSEMBLE DER LÄNDER +  SABRINA MA / SCHLAGZEUG

Freitag | 16.Februar | 22:00 Uhr | TUFA  Großer Saal
KARLHEINZ STOCKHAUSEN – POLE FÜR 2
Ensemble S201



Samstag | 17.Februar | 18:00 Uhr | TUFA  Großer Saal
        
EIN ZIMMER FÜR SIE ALLEIN
Francesca Caccini: eine theatrale Recherche von Georg Beck

Samstag | 17.Februar | 19:30 Uhr | 1. OG
HÜLLEN
ein Tanzstück der Stille von und mit Annick Pütz

Samstag | 17.Februar | 21:00 Uhr | TUFA Großer Saal
BESIDE BESIDES
Ensemble S201 

Samstag | 17.Februar | 22:30 Uhr | TUFA 2.OG

DIWAN DES FEUEROPAL
oder die Legende von Leila und Madschnun
Antoine Beuger 



Sonntag | 18.Februar | 16:00 Uhr | Großer Saal
DEUTSCH-LIBANESISCHE FREIGEISTER
Sharif Sehnaoui + Joss Turnbull

Sonntag | 18.Februar | 18:00 Uhr | TUFA  AMG
LUFTRAND
Portraitkonzert Kunsu Shim

Sonntag | 18.Februar | 20:00 Uhr | Museum am Dom
MAGISCHER ZIRKEL DER UNENDLICHKEIT
Georg Crumb: MAKROKOSMOS; Roland Techet, Klavier 




Programm:


Freitag | 16.Februar | 18:00 Uhr | TUFA 2.OG

ERÖFFNUNG DER KLANGKUNSTAUSSTELLUNG OPEN-EXPO



Toffaha: Rasha Ragab und Christoph Nicolaus



Freitag | 16.Februar | 19:00 Uhr | TUFA Großer Saal

LET THE GOOD TIMES ROLL / ARE YOU PREPARED EXPERIENCE
P A N A K U S T I K A – Konzert für Querhörer



Ensemble: PRAESENZ

Sabine Akiko Ahrendt: Violine, Talkbox
Jan-Filip Ťupa: Violoncello
Reto Staub: Klavier, Keyboard, Synthesizer
Daniel Agi: Flöte
Dirk Rothbrust: Schlagzeug
Steffen Krebber: Elektronik und Klangregie

Uli Phillipp: Kontrabass
Silvia Sauer: Stimme
Ingo Deul: Schlagzeug

Das Zeitalter von Jukebox und Autoradio, von Woodstock und Martin Luther King: Robin Hoffmann erbietet in seinem Klaviertrio „2EE“ dem Rock’n’Roll der 1950er Jahre die Ehre. Steffen Krebber errichtet Mitch Mitchell, dem brillanten Schlagzeuger der Jimi Hendrix Experience, mit seiner neuen Komposition für mikrofoniertes Drumset und Cello „Are You Prepared Experience“ein Denkmal. Eine weitere Reverenz an Jimi Hendrix liefert Bob Priest in seinem Trio für Flöte, Cello und Klavier „Caboose999“. Kontrastiert wird diese „Neue Musik“ mit akustischen, quergebürsteten Covern von frühen R’n’B, Rock’n’Roll und Hendrix Songs, gespielt von einer Band von Freejazzern und freien Improvisatoren.



Freitag | 16.Februar | 20:30 Uhr | Viehmarktthermen

ENSEMBLE DER LÄNDER +  SABRINA MA / SCHLAGZEUG



2013 wurde das „Ensemble der Länder“ gegründet. Es versteht sich als Bundesjugendensemble für Neue Musik.  Erstmalig im Festival vertreten spielen sie zusammen mit der Schlagzeugerin Sabrina Ma Werke von Peter Köszeghy, Giordano Bruno do Nascimento, Benjamin Scheuer  und Johannes X. Schachtner. Allesamt Auftragswerke, die für das Ensemble der Länder geschrieben und kürzlich uraufgeführt wurden.



Freitag | 16.Februar | 22:00 Uhr | TUFA  Großer Saal

KARLHEINZ STOCKHAUSEN – POLE FÜR 2



Ensemble S201
Tamon Yashima, Oboe
Jan Termath, Tuba

Version für Oboe und Tuba + Kurzwellensender, ein Meisterstück , auch nach über 40 Jahren spannend und elekrtisierend, aus der frühen Feder von Karlheinz Stockhausen! 
Anlässlich zum 90. Geburtstag von Karlheinz Stockhausen spielt das Ensemble S201 „Pole“ für zwei Performer mit Kurzwellengeräten (1969) . Stockhausen entfernte sich nach und nach von der seriellen Kompositionstechnik der 1950er Jahre und stellte die Interpreten immer weiter in den Vordergrund. „Pole“ ist eine Prozesskomposition, in der die Interpreten auf die Ereignisse des Kurzwellenempfängers reagieren. Sie reagieren auf Partituranweisungen und imitieren oder transformieren die Kurzwellenereignisse.




Samstag | 17.Februar | 18:00 Uhr | TUFA  Großer Saal        

EIN ZIMMER FÜR SIE ALLEIN
Francesca Caccini: eine theatrale Recherche von Georg Beck



Irene Kurka, Sängerin
Heidrun Grote, Schauspielerin
Klaus Mader, Laute / Theorbe
Stephan Reschke,Tanz
Trixy Royeck, Kostüm+Bühne
Andreas Falentin, Regie
Georg Beck, Dramaturgie

mit Musik von Francesca Caccini, ihren Zeitgenossen und der Kölner Komponistin Christina C. Messner. Ein Zwei-Personen-Stück als Spurensuche. Eine Begegnung von Musiktheater und Sprechbühne. Eine Schauspielerin und eine Sängerin umkreisen Leben und Wirken einer uns unbekannten Komponistin am Hof der Medici: Francesca Caccini. Wie hat sie sich jenen für Kreativität so entscheidenden Freiraum erobert? Jenes Zimmer für sich allein, das Virginia Woolf noch 300 Jahre später einklagen wird?

Ein Opening-Auftragswerk -  UA
mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW



Samstag | 17.Februar | 19:30 Uhr | 1. OG

HÜLLEN
ein Tanzstück der Stille von und mit Annick Pütz



Annick Pütz, Tanz und Choreographie
Ele Bleffert, Kostüm
Dominique Ryo, Lichtkonzeption 
 
Produktion: Rhysom Danz Kollektiv mit Unterstützung des Trois C-L und des Kulturministeriums des Großherzogtums Luxemburg

Im Mittelpunkt steht die Metamorphose, ein Spiel zwischen Innen und Außen, zwischen Sein und Werden, im Wechsel zwischen abstrakter Form und weiblichen Figuren verschiedenen Alters, verschiedener Epochen und Kulturen. Fließend sind die Übergänge zwischen den Erscheinungen; es scheint, als ob sie alle dauernd anwesend sind, jedoch nur für einen kurzen Moment sich verkörpern.



Samstag | 17.Februar | 21:00 Uhr | TUFA Großer Saal

BESIDE BESIDES
Ensemble S201



Dimitry Stavrianidi, Flöte
Tamon Yashima, Oboe
Heni Hyunjung Kim, Klarinette
Robert Wheatley, Cello
Filip Eraković, Akkordeon
Itxaso Etxeberria, Klavier
Emanuel Wittersheim, Klangregie

Bei ungewöhnlicher Besetzung liegt der Schwerpunkt des jungen Essener Ensembles auf aktuellster Musik. S201 realisiert instrumentale  Musik und integriert  multimediale  Mittel  wie  Video,  Synthesizer  und  Live-Elektronik  als  essenzielle Bestandteile in „beside besides“. Die Ensemblemitglieder schlüpfen aus ihrer Rolle als Instrumentalisten und erweitern  ihr  Spektrum  mit  außermusikalischen  Gegenständen. Mit Werken und Uraufführungen von Moritz Eggert, Mark Applebaum, Simon Steen-Andersen, Bernd Bleffert, Meike Senker, Vladimir Guicheff Bogacz und Marko Ciciliani.

  IIevame (2017), V G Bogacz



Samstag | 17.Februar | 22:30 Uhr | TUFA 2.OG

DIWAN DES FEUEROPAL
oder die Legende von Leila und Madschnun
Antoine Beuger



Mit Antoine Beuger, Rababa (arabisches Streichinstrument)
Rasha Ragab, Sprache;
Sylvia Alexandra Schimag, Sprache 

Antoine Beuger hat den spanischen Gedichtzyklus von Clara Janés‘ Diwan des Feueropal, eine im ganzen arabichen Raum bekannte Geschichte, übersetzt und in eine musikalische Form gebracht. Sylvia Alexandra Schimag und Rasha Ragab tragen ihn in deutscher und arabischer Sprache vor: Gerade heute ein hochaktuelles Buch, in dem sich westliche und orientalische Kultur und Geschichte in ihrer Jahrhunderte alten gegenseitigen Durchdringung zeigen, entgegen allem  Disput über „clash of cultures“ und „Islamisierung“.



Sonntag | 18.Februar | 16:00 Uhr | Großer Saal

DEUTSCH-LIBANESISCHE FREIGEISTER
Sharif Sehnaoui + Joss Turnbull



Die feinsinnige Arbeit an den klanglichen Eigenschaften der Instrumente erfährt im Zusammentreffen von Sharif Sehnaoui und Joss Turnbull eine einzigartige Wechselbeziehung: Der in Beirut lebende Libanese Sehnaoui ist ein arabischer Pionier auf der präparierten Steelstring-Gitarre und der deutschstämmige Percussionist Joss Turnbull beschäftigt sich mit Klangerweiterungen auf arabischen und iranischen Handtrommeln.



Sonntag | 18.Februar | 18:00 Uhr | TUFA  AMG

LUFTRAND
Portraitkonzert Kunsu Shim



Janneke van Proijen, Violine
Diamanda Dramm, Violine
Elisabeth Smalt, Viola
Katharina Gross, Violoncello

Das niederländische Ensemble LUNATREE gestaltet aus Anlass seines sechzigsten Geburtstags ein Portraitkonzert Kunsu Shims im Dialog mit Streichquartetten von Anton Webern, Gerhard Stäbler, Morton Feldman u.a..
Mit Werken also, die Shims Schaffen nahe stehen und die seine eigenen stets berühren – wie goldnes Flaumenlicht des Frühsommers und ein kaum spürbarer Luftrand des Schattens – als etwas, das ihm nicht verloren geht.



Sonntag | 18.Februar | 20:00 Uhr | Museum am Dom

MAGISCHER ZIRKEL DER UNENDLICHKEIT
Georg Crumb: MAKROKOSMOS



Roland Techet,  Klavier
 
Ein klar beabsichtigtes, scharf kontrastierendes, esoterisch inspiriertes, bildkräftiges Ritual hemmungsloser Transzendenz all dessen, was die Welt unter Klavierspiel versteht – von einem Komponisten, dessen Credo lautet, alle verfügbaren Stile und Traditionen zu nutzen und zu stets neuen, einmalig sich konstituierenden Tongebilden zu verschmelzen“, schreibt Christoph Schlüren über den Makrokosmos George Crumbs, zyklisch angeordnet nach den zwölf Tierkreiszeichen.







  
OPEN-EXPO  Klangkunstausstellung

Freitag | 16. Februar – 9. März | TUFA 2.OG | Vernissage 18:00 Uhr



Christoph Nicolaus zeigt Langzeitwerke, die durch eine Beschränkung auf wenig, präzis bestimmte Gestaltung eine unendliche Welt an Verschiedenheit offenbaren: Videoaufnahmen von Flussläufen (seit 1998) und um Sonnen-Zeichnungen (seit 2001). Sie ermöglichen die Erfahrung sinnlicher Stille und innerer Weite...

Rasha Ragab knüpft an die mystische Dichtkunst der Sufi und die vorislamische Tradition an, die besten Gedichte mit goldener Farbe an die Kaaba in Mekka zu schreiben. Ein schwarzer Kubus mit Gedichtversen arabischer Sprache in Goldfäden gestickt. Der Kubus ist betretbar. In seinem Inneren herrscht der Duft der Leere...



Donnerstag | 8. März | 23 – 24:00 Uhr | und in der Nacht von
Freitag auf Samstag | 10. März | 00:00 - 1:00 Uhr| TUFA 2.OG

garonne • für sich
Christoph Nicolaus und Carlo Inderhees
Ein konzeptionelles Kunst- und Musikwerk



Marcus Kaiser - Violoncello
 
garonne • für sich“ ist ein konzeptionelles Kunst- und Musikwerk , das durch eine globale Zeitstruktur bestimmt ist. Die einzelnen Stücke folgen im Abstand von 25 Stunden aufeinander.
 
Im Rahmen seiner Video-Plastik „garonne“ zeichnet Christoph Nicolaus seit den 90er Jahren Flüsse in der ganzen Welt auf, indem er seinen Fokus auf einen Ausschnitt des sowohl auf- wie abwärts strömenden Wassers richtet.
 
für sich“ für Violoncello ist ein von Carlo Inderhees 1997 komponierter Zyklus von 24 jeweils einstündigen Cello-Soli, in dem Klang mit Stille gleicher Länge abwechseln.
 


Finnisage: Gespräch und Konzert

Freitag | 9. März | 18 Uhr | TUFA 2.OG

NUR DU UND DIE SONNE
Christoph Nicolaus
Sitze in Kairo am 16. 05. 2017 und mache eine Sonnenzeichnung



Ein Stück für Steinharfe, Video + Fieldrecording, eine Sonnenzeichnung und beliebig viele Mitspieler

Christoph Nicolaus – Steinharfe
Marcus Kaiser- Violoncello
Bernd Bleffert – Sand
Thomas Rath - Gitarre
Rasha Ragab
u.a.

Sonnenzeichnungen” von Christoph Nicolaus entstehen seit 2001 indem er die Lichtstrahlen der Sonne mit einer Lupe zu einem Brennpunkt bündelt und diesen freihändig in geraden Linien über das Blatt führt und einbrennt. Die Unterschiedlichkeit der einzelnen Blätter ergibt sich durch Sonnenstand, Himmelseintrübungen, sowie durch leichte Bewegungen der die Lupe führenden Hände.
 
Die Videos, am gleichen Ort entstanden wie die Sonnenzeichnung, zeigen ein in den Himmel ragendes Hochhaus, die unscharfe Spitze einer Moschee und schemenhaft im Dunst, die Pyramiden von Gizeh.

Das Fieldrecording entstand aus dem Straßenlärm Kairos und vereinzelten Gebetsrufen der Muezzin umliegender Moscheen.





 
OPENING 18  für Schüler:



Konzert-Workshop I : 
für Schüler der Unterstufe + Mittelstufe
Ort: Freie Waldorfschule Trier

Montag | 19. Februar|  8:30 Uhr bis 12 Uhr  in ca. halbstündigen Einheiten
Anmeldung erforderlich!   

MAZHAR, RIQ UND TOMBAK
Finger und Handtrommeln aus dem Orient



Joss Turnbull stellt den Schülern verschiedene Handtrommeln aus arabischen Ländern und dem Iran vor. Dabei werden die Trommeln mit jedem einzelnen Finger gespielt, geschnipst oder gestrichen. Es entstehen Klänge die auf den ersten Blick nicht zu vermuten wären… sie erinnern an Walgesang oder einem heranziehenden Unwetter, welches sich durch dicke Regentropfen ankündigt. Und all das geschieht auf den vielleicht ältesten Trommeln der Menschheit: Rahmentrommeln und Bechertrommeln.





Konzert-Workshop II :  für Schüler der Oberstufe

Freitag | 16. Februar | 12:00Uhr | Viehmarktthermen 
Anmeldung erforderlich!

ENSEMBLE DER LÄNDER + SABRINA MA / SCHLAGZEUG


Ein Konzert von Schülern für Schüler!



2013 wurde das „Ensemble der Länder“ gegründet. Es versteht sich als Bundesjugendensemble für Neue Musik.  Erstmalig im Festival vertreten zusammen mit der Schlagzeugerin Sabrina Ma spielen sie Werke von Peter Köszeghy, Giordano Bruno do Nascimento, Benjamin Scheuer  und Johannes X. Schachtner, allesamt Auftragswerke für das Ensemble der Länder.




 



 
Vitae


Daniel Agi, geboren 1979 in Mashta-Azaar, Syrien, studierte Flöte in Köln und Freiburg bei Hans – Martin Müller und Robert Aitken. 2004/2005 spielte er im Orchester der Duisburger Philharmoniker. 2006/2007 war er Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie, die er mit einem Master abschloss. Konzertreisen führten ihn unter anderem nach Korea, die USA, Ecuador, China und Kuwait. Die Faszination für die schier unerschöpfliche Fülle an Spielformen und Ästhetiken sowie die immer neuen Herausforderungen begründen Agis Leidenschaft für Neue Musik. So war er, etwa mit seinem 2011 gegründeten Kammerensemble hand werk, mehrmals zu Gast bei Festivals wie Acht Brücken – Musik für Köln und den Wittener Tagen für Neue Kammermusik. Einige seiner Konzerte wurden von Deutschlandfunk und dem WDR aufgezeichnet. Als Dozent gab er Workshops an der Harvard University, der Folkwang Universität Essen, der Musikhochschule Dresden und anderen. Hinzu kommen Gastauftritte, wie beim niederländischen Insomnio Ensemble, Ensemble Surplus und Ensemble musikFabrik, regelmäßige Solokonzerte sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Komponisten, Videokünstlern, Tänzern und Lyrikern. Im Querflötenquartett Verquer überschreitet Agi die Grenzen seiner klassischen Ausbildung in Richtung Latin, Jazz und Pop. Das klassische Repertoire pflegt er vor allem im Duo mit der Pianistin Jamina Gerl, mit Trio Contrejour, der Sinfonietta Köln und dem Folkwang Kammerorchester.

Sabine Akiko Ahrendt, in Rüsselsheim geboren, lebt in Köln und spielt seit 2015 im Ensemble Garage. Sie ist außerdem Mitglied von Ensemble Contrechamps (Genf), Mitgründerin von radikal translation und PRAESENZ und spielt Konzerte mit dem Ensemble Modern, der MusikFabrik, dem Ensemble Resonanz und Kaleidoskop. Sie widmet sich seit einigen Jahren zunehmend der frei improvisierten Musik. Studien in Frankfurt, Berlin, Hannover und Budapest (Violine und Philosophie), seit 2015 mediale Künste an der Kunsthochschule für Medien, Köln. Der Fokus als Performerin liegt neben dem mehr oder weniger traditionellen Violinspiel auf Konzertformaten mit raumbezogenem und performativen Ansatz, auch unter Einbezug von strombetriebenen Instrumenten und Klangmodulatoren (wie Computer, Keyboard, Talkbox, Whammy Pedal, Vocoder etc.).
Sabine Akiko Ahrendt war Stipendiatin der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt, Kranichsteiner Preisträgerin bei den Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt 2006, Stipendiatin auf Pact Zollverein und erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik für eine CD mit Werken von Adriana Hölszky (wergo). Weitere CD Aufnahmen bei Edition wandelweiser, musiques suisses, naïve classique.

Mark Applebaum (born 1967 in Chicago, Illinois) is an American composer and full professor of music composition and theory at Stanford University. He received his PhD in music composition from the University of California, San Diego where he studied with Brian Ferneyhough, Joji Yuasa, Rand Steiger, and Roger Reynolds. Prior to Stanford, Applebaum taught at UCSD, Mississippi State University, and Carleton College. He has received commissions from Betty Freeman, the Merce Cunningham Dance Company, the Fromm Foundation, the Kronos Quartet, the Paul Dresher Ensemble, Spoleto USA, the Vienna Modern Festival, Antwerp’s Champ D’Action, Festival ADEvantgarde in Munich, Zeitgeist, Manufacture (Tokyo), the St. Lawrence String Quartet, the Jerome Foundation, and the American Composers Forum. Applebaum's solo, chamber, choral, orchestral, operatic, and electro-acoustic work has been performed through North and South America, Europe, Australia, Africa, and Asia. His music has been described as mercurial, high detailed, discipline, and exacting, but also features improvisational and whimsical aspects. His inspiration has been drawn from jazz pioneers and maverick composers such as Nancarrow and Partch, who found it necessary to use or invent unusual instruments to realize their artistic visions. As a jazz pianist, Applebaum has performed around the world, including a solo recital in Ouagadougou, Burkina Faso.

Georg Beck ist gebürtiger Kölner. Nach dem Abitur studiert er Evangelische Kirchenmusik am Städtischen Konservatorium. Nach Hochschulstudium mit Philosophie, Ev. Theologie, Geschichte, Musik in Bonn, Göttingen, Berlin (FU), Osnabrück Referendariat sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Osnabrück. Dort auch Promotion. Übernahme freiberuflicher Projektarbeiten als Historiker-Archivar. In den letzten Jahren mehr und mehr musikpublizistische/musikjournalistische Tätigkeit. Fester freier Mitarbeiter für Deutschlandfunk und neue musikzeitung.

Antoine Beuger geboren 1955 in Oosterhout, Niederlande. 1973 bis 1978 Kompositionsstudium bei Ton de Leeuw. 1990 Wiederaufnahme der kompositorischen Tätigkeit nach einer Unterbrechung von etwa zehn Jahren. Gründete 1992 mit Burkhard Schlothauer die Edition Wandelweiser. Seit 1994 Konzeption und Organisation mehrerer Konzertreihen in und um Düsseldorf. Seit 1996 künstlerischer Leiter der Edition Wandelweiser Records und Lehrbeauftragter der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.  Seit 2008 Composer Mentoring. Zahlreiche Preise, Uraufführungen u.a. auf bedeutenden Festivals. Lebt in Haan bei Düsseldorf.

Vladimir Guicheff Bogacz wurde 1986 in Montevideo geboren und arbeitet als Komponist, Gitarrist und Improvisator. Er hat seine Studien im Alter von 14 Jahren unter Gonzalo Comesaña am A.U.D.E.M Konservatorium begonnen und wurde in 2005 an der Escuela Universitaria de Música (EUM) mit den Hauptfächern Gitarre und Komposition aufgenommen. Seine Professoren waren Osvaldo Budón und Luis Jure in Komposition und Mario Paysée in Gitarre. Zusätzlich hat er ebenfalls Tangogitarre unter Julio Cobelli studiert. 2011 hat er mit einem Chorstück den 1. Preis bei der 1º Bienal de Composición y Arreglo coral “Acordelur” gewonnen. Seit 2006 ist er auch Teil des Instrumental- und Vokaltrios „Pechitos Ecuestres”, mit dem er viele kreative Projekte entwickelt hat. Zudem war er aktiv innerhalb vieler Künstlerkollektive, insbesondere in verschiedenen Projekten von Traspuesto De Un Estudio Para Un Retrato Común, wo er Seite an Seite mit mehreren Künstlern aus den verschiedensten Sparten gearbeitet hat. Seit 2009 arbeitet er als Assistenz-Lehrer für Komposition und Gitarre am EUM. 2012 hat er den Bachelorabschluss in Komposition und Gitarre erlangt und in 2014 den ersten Trabant Musikwettbewerb des Ensemble Phoenix Basel gewonnen. 2016 hat er den Masterstudiengang in Instrumentalmusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln unter Johannes Schöllhorn abgeschlossen. In Workshops und Konzerten konnte er einige seiner Stücke mit Ensembles, wie dem Ensemble Phoenix Basel, dem Ensemble Garage, der Musik Fabrik und dem Ensemble Modern entwickeln. Seine Musik wurde in Uruguay, Argentinien, Deutschland, den USA, Polen, Italien und der Schweiz aufgeführt.

Bernd Bleffert: Schlagzeuger und Klangkünstler; 1955 in Altenahr geboren; lebt und arbeitet in Trier; entwickelt seit 1990 eigene Schlagwerke sowie damit verbundene neue Spieltechniken, Improvisationskonzepte und Kompositionen; Mitbegründer des Ensembles für experimentelle Musik: TONWERKE TRIER;  Konzerte als Solist und in verschiedenen Ensembles; Workshops für improvisierte Musik; Klangobjekte und raumbezogene Klanginstallationen. Seit 2011 zusammen mit Thomas Rath Künstlerischer Leiter des Trierer OPENING Festivals für internationale Klangkunst.

Ele Bleffert, Kostüm: Schauspielhaus Bochum 2000 - 2005 , Schauspielhaus Zürich 2005 - 2009 und Burgtheater Wien 2009 – 2014, Trier 2016 und in der freien Tanz- und Theaterszene.

Francesca Caccini (* 18. September 1587 in Florenz; † 1640 ebenda) war eine italienische Opernsängerin (Sopran), Komponistin und Instrumentalistin. Sie gehört zu den Pionieren der Gattung Oper. Ihre (Ballett)oper La liberazione di Ruggiero dall’isola d’Alcina (1625) gilt als früheste erhaltene Oper einer Komponistin.

Giulio Romano Caccini (* 8. Oktober 1551 in Rom; begraben 10. Dezember 1618 in Florenz) war ein italienischer Komponist, Sänger, Gesangslehrer und Instrumentalist, der an der Schnittstelle der Spätrenaissance zum Frühbarock lebte und an der Entwicklung der Oper beteiligt war.

Marko Ciciliani is a composer, audiovisual artist and researcher based in Austria. The focus of his work lies in the combination of instruments and electronics, often in audiovisual contexts. Light- or laserdesigns are frequently an integral part of his compositions. More recently he also included live-video in his works, by making the manipulation of images part of an extended instrument design.

George Henry Crumb,* 24. Oktober 1929 in Charleston, West Virginia ist ein US-amerikanischer Komponist. Crumb erreichte durch Verwendung ungewöhnlicher vokaler und instrumentaler Techniken einen großen Reichtum an Klangfarben. Er studierte bei dem amerikanischen Komponisten Ross Lee Finney und bei Boris Blacher in Berlin. Später unterrichtete er an der University of Colorado in Boulder und von 1965 bis 1997 an der University of Pennsylvania in Philadelphia.
Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen und Stipendien (wie den BMI Student Composer Awards) erhielt er 1968 den Pulitzer-Preis für Echoes of Time and the River. 1975 wurde er in die American Academy of Arts and Letters, 1985 in die American Academy of Arts and Sciences und 1993 in die Akademie der Künste (Berlin) aufgenommen. Die meisten seiner Vokalwerke – darunter seine vier Madrigalsammlungen Madrigals (1965 und 1969), Night of the Four Moons (1969) und Ancient Voices of Children (1970) – vertonten Verse des spanischen Dichters Federico García Lorca. Sein Streichquartett Black Angels, Thirteen images from the dark land (1970) für elektrisch verstärkte Instrumente kann als Gipfelwerk der neueren Quartettliteratur gelten. In A Haunted Landscape (1984) für elektronisch verstärktes Klavier und großes Orchester erzeugt er durch Verwendung von Instrumenten wie chinesischen Tempelgongs, Stahltrommeln oder Hackbrettern und Momente der Stille ungewöhnliche Stimmungen.

Giordano Bruno do Nascimento wurde am 16. Mai 1981 in der kleinen brasilianischen Stadt Paranaguá im Süden des Landes geboren. Bereits im Alter von 9 Jahren erhielt er Orgelunterricht und komponierte sein erstes Werk, ein Stück für Klavier, welches er ein Jahr später selbst zur Uraufführung brachte. Mit 14 Jahren zog es ihn in die nahe gelegene Stadt Curitiba, der Hauptstadt des Bundesstaates, wo er seine musikalische Ausbildung und Kompositionsarbeit fortsetzte. Hier erlernte er autodidaktisch das E-Gitarren- Flöten - E-Bassspiel sowie den klassischen Gesang und erhielt seinen ersten Unterricht im popularen Gesang. Bis zu seinem 18. Lebensjahr komponierte Giordano Bruno Werke für Klavier und seine ersten zwei Sinfonien. Im Jahr 2003 folgte dann die erste Oper „Jimmy and Hellen“ und es folgten Kompositionen für Populär- und Rockmusik. 2004 erlernte er das Kontrabassspiel und arbeitete damit im sinfonischen Orchester Paranaguá. Die Kompositionsarbeit lies er nie im Hintergrund stehen. Es folgten Gesangsstücke. Das Studium der Geschichte eröffnete ihm die Möglichkeit der Untersuchung alter südbrasilianischer Lieder für die Wiederaufführung in Konzerten. Nach diesen Konzerten erhielt Giordano Bruno eine Einladung des Konservatoriums in Adria Italien, um dort ein Studium in klassischem Gesang zu beginnen. Daraufhin verließ er sein Geburtsland Brasilien im Jahr 2005. Ein Jahr später entschied sich Giordano Bruno nach Deutschland zu gehen um seine eigenen Werke uraufführen zu lassen. Über mehreren Stationen gelangte Giordano nach Berlin und Cottbus. Während seines Gesangspädagogikstudiums erhielt er Dirigierenunterricht bei Tibor Istvanfi und lies im Rahmen des Cottbuser Musikherbstes und in Zusammenarbeit mit dem Hochschulchor und Hochschulorchester mehrere seiner Werke uraufführen: unter Anderem 30 Kammerwerke, 3 Orchesterwerke, ein Chorwerk und erhielt den DAAD Preis für hervorragende Leistung. Zwischen 2013 und 2017 studierte do Nascimento Komposition beim Prof. R. Wolschina und Dirigieren bei J. Lebedev an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und erhielt das Graduiertenstipendium für die Komposition der Oper “Die Wahrheitsschwestern”. In den letzten vier Jahren brachte er unter seiner eigenen Leitung die Opern „Lucie“, „Die Marmorpuppe“, „Die schönere Wahrheit“ und „Global Players“ zur Aufführung. Als Dirigent hatte er unter seiner Leitung mehrere Ensembles und Orchester: unter Anderem die Landeskapelle Eisenach, das Universitätsorchester der Bauhaus Universität und ein Kammerensemble im deutschen National Theater in Weimar. Zurzeit lebt Giordano B. do Nascimento als freischaffender Komponist in Weimar. Sein Schaffen umfasst mehr als 200 Kompositionen.

Diamanda La Berge Dramm (1991) grew up in Amsterdam, the Netherlands playing the violin since the age of four. Growing up among the leading figures of the Dutch classical, avant-garde and improvisation scene, her own concerts reflect all of these elements. Recent performances include a collaboration in Florence with Georg Friedrich Haas, duo concerts with Garth Knox, and Giacinto Scelsi’s Violin Concerto conducted by Stephen Drury at New England Conservatory. In 2015, Diamanda won the Kersjes Violin Award for her unique style of playing. She resides in Amsterdam and is a Splendor Artist. Diamanda can be heard on Tzadikand New World Records. In season 2017/2018 she will participate in the Dutch Classical Tour & Award as a solo artist.

Ingo Deul ist ein ausgebildeter Schlagzeuger und Komponist, der gelegentlich als recht emphatischer Improvisierer erkannt und verstanden wird.   Seine  Suche nach der Inneren Weisheit der substraten Formen und Strukturen der Musik haben Ihn an einige weit entfernten Ecken der Welt gezogen, wie unter anderem die Stadt Berlin, New York, New Orleans, Dallas und auch Los Angeles.   Auf diesen Reisen hatte er das große Glück, einigen wichtigen Gestalten moderner Musik zu begegnen, sich mit diesen auszutauschen und von Ihnen zu lernen.  Einige dieser Künstler waren Johnny Vidacovich, Ed Soph, Michael Lauren, Kim Plainfield, Bobby Sanabria,Mike Clarke, Edgar Pritsch, Jim Atwood, Amy Knowles, Michael Pisaro, Wolfgang von Schweinitz, Alfred Ladzekpo, I Nyoman Wenten, Djoko Walujo, Randy Gloss, Swapan Chaudhuri, Sriji Poovalur, Mara Gibson, James Walsh, Vinny Golia and Wadada Leo Smith.   Herr Deul ist ein Gründungsmitglied und war Direktor des New Orleans New Music Ensembles (NONME) sowie der Gruppe Improvising Composeres United in Los Angeles und ist gegenwärtig Mitglied der Gruppe ArtIst aus Wiesbaden.  Ingo Deul hatte das Glück mit vielen begabten Musikern auf der Bühne stehen zu dürfen, einige von Ihnen waren: Wadada Leo Smith, Vinny Golia, Famoudou Don Moye, John Lindberg, Butch Morris, Susie Allen, Ulrich Krieger, Randy Gloss, Gerhard Stäbler, Kunsu Shim, das Gamelan Orchester Burat Wangi, die Band Maria Hilff und die experimentale Musiktheatergruppe Phren.

Moritz Eggert (*1965, Heidelberg) gilt als einer der vielseitigsten und abenteuerlustigsten Stimmen der zeitgenössischen Musik.

Filip Eraković, Akkordeon 2010 gewann Filip das Werner Richard - Dr. Carl Dörken Sitftungs Stipendium und trat 2011 und 2012 bei „Best of NRW“ auf, eine Konzertreihe für hochbegabte, junge Künstler aus NRW. Im Jahr 2012 debütierte er beim Radiosender WDR3 mit einem kompletten Konzertmitschnitt aus dem Apollo Theater Siegen. Darauf folgten solistische Auftritte mit dem Folkwang Kammerorchester, Orchestra camerata di Rimini und der Nordwestdeutschen Philharmonie. 2012 folgt ein zweiten Preis beim Accordion Grand Prix in Luxemburg und zwei Jahre später einen zweiten Preis bei, „Val Tidone“ Wettbewerb in Italien.  Filip Eraković trat bei Festivals auf, wie bei den Stelzenfestspiele bei Reuth,Beethoven Festival Bonn, Klangspuren Schwaz, IMPULS Graz und dem Nasz Festival. Er ist im In- und Ausland zuhören wie in Serbien, Bulgarien, Tschechien, Slowakei, Italien, Deutschland, Dänemark, Österreich, Polen, Frankreich, Luxemburg, Belgien und Spanien. Weiterhin trat er mit dem IEMA Ensemble, Ensemble Modern Frankfurt, Gürzenich Orchester Köln auf und trat in Sälen wie im Apollo Theater Siegen, Essener Philharmonie, Beethoven Haus Bonn, Oper Köln und Alte Oper Frankfurt auf. Er spielte unter namenhaften Dirigenten wie Eugene Tzigane, Jonathan Stockhammer, Bas Wigers, Casper de Roo und Achim Fidler. Neben klassischer Literatur engagiert sich Filip Eraković für die Entwicklung zeitgenössischer Musik und Originalliteratur für Akkordeon. Er ist Mitglied beim Ensemble S201, ein junges  Spezialensemble mit Schwerpunkt auf aktuellster Musik, originellen Konzertformaten und multimedialen Konzepten.

Itxaso Etxeberria, die 1986 in eine musikalische Familie hineingeborene  vielseitige Pianistin hat sich bereits in jungen Jahren eine breite Palette an musikalischen Stilistiken erarbeitet . Momentan ist sie intensiv im zeitgenössischen Bereich aktiv. Fasziniert von erweiterten Klaviertechniken ist sie permanent auf der Suche nach neuen klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten auf ihrem Instrument. Am “Centro Superior de música del País Vasco”(Musikene), San Sebastian, erlangte die Musikerin bei Marta Zabaleta und Miguel Borges ihren Bachelor im Fach Klavier. Anschließend schloss sie am Prince Claus Conservatoire, Groningen (Niederlande)) mit höchster Auszeichnung ihren Master of Music in Piano bei Paul Komen ab. Momentan absolviert Itxaso Etxeberria den Master für Zeitgenössische Musik an der Folkwang Universität der Künste, Essen, in der Klasse von Benjamin Kobler, Barbara Maurer und Günter Steinke.

Andreas Falentin stammt aus Hamburg. Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium in Köln mehrere Inszenierungen an Kölner Theatern sowie eine kurze Regieassistenz an der Staatsoper Berlin. Ab 2001 Musikdramaturg in den Niederlanden, u.a. an der Stadsschouwbourg Amsterdam und beim Intermezzo – Festival Nijetrijne. 2005-07 Regie bei Bühnen­events für 1LIVE Radio. Seit 2010 vorwiegend journalistisch tätig, v.a. für die Deutsche Bühne. Mitglied der Auswahljury für das Theatertreffen NRW 2017.

Morton Feldman (* 12. Januar 1926 in New York City; † 3. September 1987 in Buffalo) war ein US-amerikanischer Komponist.

Katharina Gross studied at the Musikhochschule Lübeck with David Geringas, Musikhochschule Köln with Frans Helmerson (Diploma) and at the Royal Northern College of Music in Manchester with Ralph Kirshbaum (Diploma in Professional Performance). She is prizewinner of several international competitions. She was soloist with the Philharmonic Orchestra of Kiev, the Philharmonic Orchestra of Klausenburg, the Staatsorchester Kassel, the Symphonic Orchestra of Thüringen and with the Salzburg Chamber Soloists on tour to the USA (Kennedy Center/Washington DC, The Old Cabell Hall/Charlottesville, the American Theatre in Hampton, at “Abendmusik” in Lincoln, the Bethel Performing Arts Series a.o.). Katharina performed as a soloist and chamber musician at the at the Berio Festival in Muziekgebouw aan ´t IJ, Concertgebouw Amsterdam, Musikverein Vienna, Konzerthaus Vienna, the Kennedy Center in Washington DC, Bodenseefestival, Nafplion Festival, Cello Biënnale and Berio Festival Amsterdam, Europäische Wochen Passau, the Al Bustan Festival, the Fadj Festival in Teheran and at the Omnibus Laboratorium in Tashkent amongst others. CDs with cello solo repertoire by Ligeti, Kódaly, Cassadó and Harvey were released by AULOS/Musikado and concertello records. In 2011, Katharina Gross received an international scholarship in the field of culture from the Federal Ministry for Education, Arts and Culture in Vienna. Together with composer Arnold Marinissen Katharina created the Cello Songbook. Especially for Katharina Gross and the Cello Songbook, scenographer and media artist Marion Traenkle created the Cello Box, a "micro theater" with ledlight. The Cello Songbook/ Cello Box performed close to fourty times in the last year, and featured in the Cello Biennial Amsterdam, the Dutch Cross-Linx Festival, Architecture Film Festival Rotterdam, Celloherbst am Hellweg in Germany, and in many other places. Furthermore, the music was broadcast on Dutch Radio, and the EP Things are Perfect is available on iTunes and Spotify. In 2014 Katharina Gross started the project cellomondo: composers from all around the globe and their students write pieces for cello solo. The first seven compositions of the project were premiered in November 2014 at the Institut für Elektronische Musik und Akustik in Graz. In 2016, Katharina performed 14 cellomondo pieces in a 5-hour-long "cellomondo marathon" at the Gaudeamus Muziekweek in Utrecht/Netherlands.

Heidrun Grote 1988 Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln, Schwerpunkt u.a. Bewegungstheater / 1991 Schauspielunterricht bei Jannes Arampatzis, Köln/ 1992 Schauspielklasse bei Walter Lott in Wien (method acting) / 1992 Sprechunterricht bei Christoph Hilger, Köln / 1994 Schauspielklasse bei Walter Lott in Köln / 1994 Teilnahme am Ausbildungsprogramm der Studiobühne Köln / 1997 Schauspielunterricht für Studenten der Universität Köln erteilt / 1998 Camera Acting Workshop mit M.K. Lewis an der Filmschule NRW / 1999 Film Tech I + Film Tech II . M.K. Lewis in Köln / 1999 Schauspielklasse bei David Zinder (Israel) für Michail Tschechov-Arbeit2001Mikrofon- und Synchronisationsseminar, ausgerichtet von der Deutschen Schauspieler Akademie und der Filmstiftung NRW / 2012 Clown Workshop bei Moshe Cohen / 2013 Schauspielkurs vor der Kamera bei Corinna Nilson

Jimi Hendrix (* 27. November 1942 als John Allen Hendrix in Seattle, Washington; † 18. September 1970 in London) war ein US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Sänger. Hendrix, der wegen seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der E-Gitarre als einer der bedeutendsten Gitarristen gilt, hatte nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik. Mit seinen Bands – unter anderem The Jimi Hendrix Experience und Gypsy Sun & Rainbows – hatte er Auftritte auf den populärsten Musikfestivals seiner Zeit, so 1967 beim Monterey Pop Festival, 1969 beim Woodstock-Festival und 1970 auf der Isle of Wight.

Robin Hoffmann: Geboren 1970 in Gadderbaum (jetzt: Bielefeld) Komposition instrumental bei Prof. Nicolaus A. Huber an der Folkwang-Hochschule in Essen (Diplom 2001). Künstlerische Ausbildung im Hauptfach Gitarre bei Prof. Michael Teuchert an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt Main (Diplom 1999), Kammermusik Neue Musik bei Prof. Bernhard Kontarski. Parallel hierzu Kompositionsunterricht bei Claus Kühnl. Seminar für Musikerzieher im Hauptfach Gitarre bei Thomas Bittermann an Dr. Hochs Konservatorium Frankfurt Main. Lebt freischaffend als Komponist und Gitarrist in Frankfurt Main und ist seit 2005 Dozent für Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Robin Hoffmann tritt als Komponist für diverse Instrumental- und Vokalformationen sowie als Interpret eigener Werke auf. Seine künstlerische Tätigkeit umfasst die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern, Literaten und Tänzern, Arrangements für diverse Rockbands und experimentelle Improvisation.

Nicolaus Anton Huber (* 15. Dezember 1939 in Passau) ist ein deutscher Komponist. Nicolaus A. Huber studierte nach dem Abitur von 1958 bis 1962 Schulmusik an der Musikhochschule München, anschließend bis 1964 ebendort Komposition bei Franz Xaver Lehner und 1964 bis 1967 bei Günter Bialas. Von 1965 bis 1966 arbeitete er gemeinsam mit Josef Anton Riedl im Siemens-Studio für elektronische Musik in München. Seine weitere Ausbildung erfolgte bei Karlheinz Stockhausen (Darmstädter Ferienkurse 1967) und vor allem 1967/68 bei Luigi Nono in Venedig. Von 1974 bis zu seiner Emeritierung 2003 war Huber Professor für Komposition an der Folkwang-Hochschule in Essen.

Carlo Inderhees, geboren 1955 in Castrop-Rauxel.  Studium am Konservatorium in Cottbus und an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden.
Konzerttätigkeit als Pianist im Bereich von experimenteller Musik und Intermedia. Bühnenmusik und Mitarbeit bei Inszenierungen im Sprechtheater. Kompositorische Tätigkeit (Verlag: Edition Wandelweiser). Zahlreiche Aufführungen im In- und Ausland, Stipendien. Freiberufliche Lehrtätigkeit in Komposition und historischer Musiktheorie. Lebt in Berlin.

Heni Hyunjung Kim, Klarinette Heni Hyunjung Kim wurde in Seoul Süd-Korea geboren. Sie begann ihr erstes Klarinettenstudium an der Musikhochschule Köln (Abt. Wuppertal) und absolvierte die Diplomprüfung „mit Auszeichnung“. Sie studierte Master of Music Neue Musik und  Master of Music Professional Performance bei Prof. Manfred Lindner, Prof. Günter Steinke und Prof. Bernhard Wambach an der Folkwang Universität der Künste. 2016/17 war sie Stipendiatin bei der Internationalen Ensemble Modern Akademie Frankfurt, wo sie den Schwerpunkt Neue Musik vertiefen konnte und absolvierte bei Nina Janßen-Deinzer und Jaan Bossier. 2013 gewann sie als Mitglied des Folkwang Modern Ensembles mit „Mikrophonie I“ den Interpretationspreis bei den Stockhausen-Kursen in Kürten. Weiterhin nahm sie an verschiedenen Festivals und Projekten teil, darunter Wittener Musiktage, Time of Music  Festival in Viitasaari, Gaudeamus Muziekweek in Utrecht, Nasz Festiwal Wroclaw in Polen, die Internationale Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt, das ’NOW’-Festival in Essen, die Ensemble Akademie Freiburg bei ’Ensemble recherche’.  Ihre Arbeit ist geprägt durch Zusammenarbeit mit Komponisten, wie Helmut Lachenmann, Gerhard Stäbler, Johannes Schöllhorn, Kunsu Shim und Gordon Kampe. Heni H. Kim trat als Solistin mit verschiedenen Orchestern in Deutschland und Korea auf, wie unter anderem dem Folkwang Kammerorchester, dem Hochschulorchester Wuppertal, dem Prager Philharmoniker KSO (durch die Förderung Elisabeth und Bernhard Weik Stiftung) und dem Kwangmyung Symphonikern. Sie führt regelmäßig Konzerte in verschiedenen Formationen auf: Seit 2014 konzertiert sie mit der Pianistin Jihye Lee, mit der sie als Duo Konzertprogramme von traditioneller bis hin zu moderner Musik aufführt. Zudem ist Heni H. Kim Mitglied des zeitgenössischen Ensembles S201, das sich 2015 in Essen gründete.
 
Marcus Kaiser wurde 1967 in Tübingen geboren. Studium an der Kunstakademie Düsseldorf
und Violoncellostudium  an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf. Arbeit in der Komponistengruppe "wandelweiser". Seit 1997 Raum für interdisziplinäre Veranstaltungen "kaiserwellen".

Pèter Köszeghy (1971, Ungarn) lebt seit 1992 in Deutschland und studierte an der HfM Hanns Eisler Berlin Komposition bei P.-H. Dittrich und Elektronische Musik bei A. Bartetzki. Seit seinem Diplom im Jahre 1999 arbeitet er als freischaffender Komponist und Musikpädagoge. Viele seiner Kompositionen wurden mit Preisen ausgezeichnet und bei Festivals wie Ultraschall Berlin, Ensemblia Mönchengladbach, AdeVantgarde München, Tongyoeng International Music Festival Korea, First Bohlen- Pierce Conference Boston USA aufgeführt. Er erhielt Einladungen zum 4.Nachwuchsforum der GNM und Ensemble Modern, Frankfurt a.M. (1999), zum „1° Forum International des jeunes compositeurs“ vom CDMC, Paris (2000), zu „Musik unser Zeit“, Münster mit Portraitkonzert und Gesprächen (2004) und war „Composer in Residence“ in Köln bei der Kunststation St.Peter (2009). Köszeghy war Stipendiat der Sektion Musik der Akademie der Künste Berlin (2006), des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf (2009) und am Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop (2009). Kompositionsaufträge erhielt er u.a. vom Berliner Senat (1999), der Langen Nacht der Elektronischen Klänge der AdK, Berlin (2002), vom Kammerensemble Neue Musik Berlin (2006), vom Deutschlandfunk (2009), dem Ensemble EAR, Budapest (2005 und 2010) und der Tonhalle Düsseldorf (2010). Zu den Interpreten seiner Kompositionen zählen u.a. das Helsinki Philharmonic Orchestra, die MusikFabrik NRW, das Ensemble Zagros/Finnland, das Ensemble Aleph/Frankreich, das Gesangsensemble AuditivVokal/Dresden, das e-mex Ensemble/Düsseldorf und als Solisten u.a. Camilla Hoitenga, Peter Veale, Istvàn Matùz, Pascal Gallois und Carin Levine.

Steffen Krebber wurde 1976 in Stuttgart geboren. Er absolvierte Kompositionsstudien bei Marco Stroppa und Caspar Johannes Walter an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart sowie bei Rebecca Saunders an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sein Werk bewegt sich in den Bereichen instrumentaler und elektronischer Musik sowie Klangkunst und Sprache. Krebber war Stipendiat der Akademie Schloss Solitude, des Künstlerhofes Schreyahn, der Kunststiftung Baden-Württemberg, der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendiat der Stadt Köln. Aufgeführt wurden seine Kompositionen u.a. bei der Gaudeamus Muziekweek, den Wittener Tagen für neue Kammermusik, dem blurred edges ‒ Festival für aktuelle Musik Hamburg, der new talents Biennale Köln, Nachtstrom Basel und Piano+ im ZKM Karlsruhe. Darüber hinaus stellte Krebber u.a. in KOLUMBA ‒ Kunstmuseum des Erzbistums Köln, im Kölnischen Kunstverein und in der Akademie Schloss Solitude aus. Seine Sprachinstallation Weissagungen ist Teil der Sammlung des Kunstmuseums KOLUMBA. Als Komponist hat er bereits mit zahlreichen Ensembles und Interpreten zusammengearbeitet, darunter das Thürmchen Ensemble, Ensemble PRAESENZ, radikal translation, SONAR Quartett, hand werk, LUX:NM, Ensemble Garage, Ensemble ascolta, Neue Vocalsolisten Stuttgart sowie mit Manos Tsangaris, Truike van der Poel, Sabine Akiko Ahrendt, Dirk Rothbrust u.a. Seit 2015 ist Steffen Krebber Dozent am Institut für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln.

Irene Kurka wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Die vielseitige Sopranistin singt die Sopranpartien der großen barocken Oratorien und Passionen. Auch in der zeitgenössischen Musik ist sie eine gefragte Sängerin. Mittlerweile hat sie über 190 Urauf­führungen gesungen. Seit 2009 beschäftigt sich Irene Kurka intensiv mit dem Repertoire für Stimme Solo. Es folgen drei CD-Koproduktionen für Stimme Solo mit dem Label Wandelweiser und dem Bayerischen Rundfunk.

Juri Lebedev studierte Dirigieren, Klavier und Komposition an der Musikhochschule St. Petersburg und an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Daneben belegte er Meisterkurse bei Jewgeni Mrawinski, Valéry Gergiev und Mariss Jansons. Als Gastdirigent arbeitete er u.a. mit dem MDR Sinfonieorchester, den Hamburger Symphonikern, der Staatskapelle Weimar, der Neubrandenburger Philharmonie und Philharmonie Krasnojarsk zusammen. Sein weitgespanntes Engagement als Operndirigent führte ihn an zahlreiche Theater in Deutschland, Frankreich, Spanien und Russland. Lebedev engagiert sich intensiv für die zeitgenössische Musik. Eine intensive und ernsthafte Auseinandersetzung mit Werk und Komponist ermöglicht ihm fesselnde und tiefgründige Interpretationen unterschiedlichster Musikstile. Mehrere seiner, auch im Radio gesendeten Werke stehen im Programm des Musikverlags „Sikorski und Schott“. Daneben bringt er eigene Kompositionen und Bearbeitungen zur Aufführung. An der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar ist Lebedev als Dozent im Fach Partiturspiel/Partiturkunde sowie im Fach Dirigieren tätig. Juri Lebedev wirkt momentan zusätzlich als ständiger Gastdirigent des Staatlichen Symphonieorchesters St. Petersburg, der Thüringen Philharmonie Gotha, des Krasnojarsk Philharmonic Orchestra und des Volgograd Philharmonic Orchestra.

Anton Lukoszevieze is still only 40, as a Mindsinger, he hails from Western Heights, the definitive well-spring of creative life. He is a pioneering cellist, specialising in contemporary performance and improvisation. He is also a sound artist/composer and film/foto artist. Lukoszevieze is renowned for his performances of avant-garde, experimental and improvised music

Sabrina Ma, Schlagzeugerin spielt sowohl neueste Musik von heute als auch Werke vergangener Epochen, ist Solistin und Kammermusikerin, arbeitet mit Theatermachern, Sängern, Schauspielern und Tänzern zusammen, unterrichtet, tourt, initiiert neue Projekte und kuratiert. Sabrina Ma wurde 1985 in Plymouth, Großbritannien geboren und wuchs in Hongkong auf. Nach Studienaufenthalten in Ann Arbor (Michigan, USA) und in Freiburg und Karlsruhe (Deutschland) lebt sie seit 2013 in Berlin.

Klaus Mader - Studium Klassische Gitarre bei Wolfgang Weigel, Musikhochschule Detmold Abteilung Münster. Studium Renaissancelaute und Chitarrone bei Paul Beier, Civica Scuola Musica di Milano. Studium Basso Continuo bei Prof. Roberto Gini, Civica Scuola Musica di Milano. Studium Barocklaute und Basso Continuo bei Prof. Konrad Junghänel, Musikhochschule Köln. Festes Mitglied beim Cölner Barock­orchester. Sein eigenes Ensemble Mosaic Coelln verschreibt sich der Kammermusik mit Laute. Als Gast spielt Klaus Mader mit den führenden Ensembles der Alten Musik Szene: Lautten Compagney, Hamburger Ratsmusik, Johann Rosenmüller Ensemble, L'arpa festante u.a.

Arnold Marinissen teaches percussion at the Conservatorium van Amsterdam, and is study leader of percussion and new music there. He programmed the 2012-13 season for the Muziekgebouw aan ‘t IJ in Amsterdam, and leads the Dutch ensemble Lunatree.

Christina C. Messner hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Verknüpfung unterschiedlicher Sparten beschäftigt und zahlreiche Projekte hierzu entwickelt. Messner wohnt und arbeitet in Köln und absolvierte ihr Musikstudium in Würzburg bei Prof. Max Speermann (Violine) und Prof. C. Wünsch (Komposition). Sie nahm selbst an zahlreichen Projekten und Konzerten im Bereich Neue Musik und Performance teil. Seit 1994 werden ihre Kompositionen aufgeführt u.a. beim Festival 8 Brücken Köln, oder beim SPOR-Festival in Aarhus, Dänemark. Im Deutschlandfunk und im WDR 3 wurden Werke von ihr präsentiert, ebenso Hörspielproduktionen (SWR 2, NDR, BR, DLF). 

Claudio Monteverdi (getauft 15. Mai 1567 in Cremona; † 29. November 1643 in Venedig) war ein italienischer Komponist, Gambist, Sänger und katholischer Priester. Sein Werk markiert die Wende der Musik von der Renaissance zum Barock.

Christoph Nicolaus, geboren 1962 in München, ist Künstler, Musiker sowie Kurator und Veranstalter verschiedener Kunstereignisse, u.a. von „Kunst im Bau“ und „Klang im Dach“ (früher „Klang im Turm“). Ausstellungen, Konzerte, Performances und multimediale Projekte im In – und Ausland seit 1994. Er lebt und arbeitet in München und Kairo.

Jacopo Peri (* 20. August 1561 in Rom; † 12. August 1633 in Florenz; Spitzname Il Zazzerino, der Langhaarige/Zottelkopf) war ein italienischer Komponist. Er zählt zu den Wegbereitern der Oper.

Ulrich Phillipp Kontrabass: Jahrgang 1956. Arbeitet seit den späten 1970  er  Jahren  in  den  Bereichen  Improvisierte  und  Experimentelle Musik, Klanginstallation,  Audio-  Kunst,  Performance,  Publizistik. Zusammenarbeit  mit  Bildenden  Künstlern,  Tänzern,  Schauspielern. Mitglied fester Ensembles und vieler ad hoc Besetzungen. Mitbegründer der Wiesbadener Musiker Kooperative new jazz (1979 ), ARTist (1983) und  HumaNoise  Congress-  Tage  Improvisierter  Musik  (  1987  ). Europaweite  Konzert-  und  Ausstellungstätigkeit.  Zahlreiche Veröffentlichungen.

Bob Priest is an avant-impresario in hippie-zen clothing, a champion of noise and synesthesia giving his all to keep Portland’s rainy spring soaking in modern sounds. He’s the founder and organizer of March Music Moderne, Portland’s prolific and densely packed contemporary-classical music festival.

Annick Pütz: freischaffende Tänzerin, Choreographin, Tanzpädagogin für zeitgenössischen Tanz am Conservatoire du Nord (L), und Mitbegründerin von Rhysom Danz Kollektiv. Sie studiert Tanz an der Rotterdamse Dansacademie, Choreographie mit Susan Buirge, und diverse somatische Praktiken u.a. Body-Mind Centering©. Wichtige eigene Werke : Wachstum und Verzweigung, Duerchzuch um Giele Botter, Seuils, Hüllen, innana… Sie kennt ausserdem eine langjährige Zusammenarbeit mit der Philharmonie Luxemburg im Kinder-und Jugendbereich, und hat die künstlerische Co-Leitung von BlanContact, einem mehrjährigen integrativen Tanzprojekt des Mierscher Kulturhauses. Letztes Jahr war am Opening Festival die Performance 102 moments of movement zu sehen, die in Zusammenarbeit mit Bernd Bleffert entstanden ist.

Alwynne Pritchard stammt aus Großbritannien und lebt als Performancekünstlerin und Komponistin in ihrer Wahlheimat Bergen an der Westküste Norwegens. Sie studierte an der Royal Academy of Music in London und wurde an der Universität von Bristol promoviert. Ihre Kompositionen waren bisher in Europa, Amerika und Indonesien zu hören; außerdem arbeitete sie weltweit mit führenden Musikern und Ensembles zusammen. Von 2008 bis März 2014 war sie Künstlerische Direktorin des Borealis Festivals in Bergen und von 2001 bis 2008 unterrichtete sie Komposition am Trinity College of Music in London. Viele Jahre lang ist sie außerdem freischaffende Autorin und Moderatorin für BBC Radio 3. 2015 gründete Alwynne Pritchard zusammen mit ihrem Partner Thorolf Thuestad die Musiktheater-Compagnie Neither Nor. Im Januar 2016 übernahm sie die Künstlerische Leitung des norwegischen Ensembles BIT20. Zur Charakteristik Pritchards und ihrer Kunst schrieb das Magazin "All about Jazz - New York": "... a delivery between that of a rock-music diva and a verbal and physical contortionist..." 

Rasha Ragab, geboren in Kairo, ist Malerin, Performance-, Video- und Fotokünstlerin. Zusammen mit Christoph Nicolaus bildet sie das Künstlerpaar „toffaha“. www.toffaha.org Daneben ist sie Kuratorin u.a. im „Museum of Modern Art in Cairo“. Sie lebt in München und Kairo. 

Stephan Reschke lebt als freier Tänzer in Köln. Nach der Begegnung mit dem Tanztheater Pina Bausch in den Achtziger Jahren, entschließt er sich, modernen Tanz zu studieren. Es folgen Workshops und Tanzstudien in Italien und  den USA. Ab 2001 arbeitet er in der freien Tanzszene und wirkt mit in verschiedenen Produktionen an Wuppertaler und Kölner Bühnen. 2016 Zusammenarbeit mit der Kölner Fotokünstlerin Bettina Malik für das Projekt „deep white“. Seit 2008 unterrichtet Stephan Reschke Tanz und Bewegung an einer Kölner Schule.

Dirk Rothbrust: Die Eltern wollten das Akkordeon, der Sohn wollte es anders. Geboren 1968 im saarländischen Illingen, ließ sich der Elfjährige auf einer Karnevalssitzung im Heimatdorf vom Schlagzeug begeistern - und stellte es gleich ins Zentrum seines weiteren Lebens. Weil alles andere dabei mehr und mehr an den Rand rückte, blieb ein paar Jahre später kaum eine andere Wahl, als die Obsession zur Profession zu machen.Das Studium absolvierte Dirk Rothbrust 1986-1994 an den Hochschulen in Saarbrücken und Karlsruhe unter anderem bei Franz Lang und Isao Nakamura. Hier wartete vor allem klassische Literatur und bald auch zeitgenössische Musik auf den Studenten - und nicht mehr die Trommelei in Rockbands oder dem "Blasorchester Illingen". Doch die Vielfalt seiner musikalischen Interessen hat sich Rothbrust bewahrt. Jazz, Improvisation und all denkbaren Mixturen lassen nach wie vor sein Herz schneller schlagen, so wie er überhaupt gerne über musikalische Grenzen hinausdenkt. "Am Schlagzeug reizt mich die Suche nach Klängen. Ein Schlagzeuger kann beinahe alles zum Klingen bringen, er kann den Klang einer Sache suchen und dann mit dieser Qualität weiter arbeiten." Seit 1995 Teil des "Schlagquartett Köln", hat Rothbrust hier wie auch in der regelmäßigen Arbeit mit anderen Ensembles gerade in der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik ein ideales Feld gefunden, um seine Neugierde und seine Interessensvielfalt zu bündeln und weiter zu gestalten. Im Jahr 2006 wurde Dirk Rothbrust festes Mitglied des Ensemble Musikfabrik.

Trixy Royeck arbeitet seit 2008 als freie Szenografin überwiegend im Bereich Schauspiel und Musiktheater an Theaterhäusern im deutschsprachigen Raum und in freien Produktionen in NRW. Ihre Arbeiten umfassen Rauminstallationen, Bühnenbilder, Kostümbilder und Videoarbeiten. Stipendien führten sie 2008 zu den Bayreuther Festspielen und 2010 zum Internationalen Forum des Berliner Theatertreffen. 2011 erreichte sie das Finale des Ring Award 11. Als studierte Innenarchitektin und Produktdesignerin ist sie ebenfalls in diesen Gestaltungsbereichen tätig. Zudem realisiert sie seit 2002 das erfolgreiche Stadtmöbel „Offener Bücherschrank“ und nachfolgend die offene Kinderbücherei „Das BücherEi“.

Dominique Ryo: Nach seiner weiterführenden Ausbildung in Theatertechniken in Nantes, arbeitet er als Lichtdesigner zusammen mit verschiedenen  Kompanien im Bereich des Objekt-Theaters (Turak Théâtre), des Tanzes (Cie Propos/Denis Plassard), des zeitgenössischen Zirkus (Cie Caktus), sowie mit Annick Pütz (Seuils, Innana, Hüllen). Ausserdem arbeitet er auch punktuell in verschiedenen Theater- und Musik-Projekten. Daraus entstanden internationale Tourneen, in Europa, Südamerika, Asien, Russland und Afrika.

Die Mainzer Stimmkünstlerin Silvia Sauer ist eine überzeugte Grenzgängerin zwischen Genres und Musikstilen. Ihre prägenden Wurzeln liegen im Jazz und der freien Improvisation. Expressionistisch kombiniert sie diese mit Gesangstechniken der Welt und gerne mit einer Prise Humor. Als Vokalistin des international erfolgreichen Ensembles metropolis-projekt, war sie u.a. auf Einladung des Goethe-Instituts bisher in mehr als 30 Ländern international tätig. Auftritte mit Jazz- und Weltmusik, mit Kleinkunst-und Theaterstücken bis hin zu Performances im Grenzbereich von E-und Ü-Musik entsprechen ihrer Offenheit für musikalisch künstlerischen Ausdruck. Der aktuelle Schwerpunkt ihrer Stimmforschung liegt in der Kohärenz von Körperlichkeit, Bewegung und Stimme in der freien Improvisation.

Johannes X. Schachtner arbeitet nach seinem Studium und Stipendienaufenthalten in Bamberg und Paris als Dirigent und Komponist. Er leitete Orchester wie die Münchner Symphoniker, die Bad Reichenhaller Philharmoniker oder die Bayerische Kammerphilharmonie. Musiktheaterproduktionen führten ihn u.a. ans Vorarlberger Landestheater oder zur Münchener Biennale. Sein umfangreiches Werk als Komponist wird regelmäßig von international renommierten Solisten wie Julius Berger, Julia Fischer, Maximilian Hornung oder dem Dirigenten Ulf Schirmer aufgeführt und wurde u.a. auf zwei Portrait-CDs dokumentiert. Für sein Schaffen wurde Johannes X. Schachtner vielfach ausgezeichnet, u.a. 2014 mit dem bayerischen Kunstförderpreis.

In Benjamin Scheuers Musik dreht sich alles um direkt erfahrbare Sinnlichkeit und Humor. Freude am Musizieren und die Suche nach ungewöhnlichen Klängen sind ihm ein ständiger Antrieb - dabei tun sich durchaus einmal Abgründe auf, es darf aber auch gerne gelacht werden. Im Alltag gefundene Klänge werden als Objekte direkt auf der Bühne präsentiert oder als Aufnahmen zugespielt: Hier gilt stets Scheuers Ansatz der "Live-Elektrik" - elektronische Klänge werden immer mit den einfachsten und billigst möglichen Mitteln erzeugt. Denn nicht die Technik, sondern der Mensch in seiner Individualität und Fehlbarkeit steht im Zentrum seines Interesses. Benjamin Scheuer studierte in Hamburg und Karlsruhe, zuletzt bei Wolfgang Rihm. Seine Kompositionen werden jedes Jahr in diversen Ländern und von renommierten Ensembles aufgeführt. Unter anderem erklang "Zeitraum" (2012) für 600 Spieler im Fußballstadion Hannover und mit den 2012-14 durchgeführten "Notfallkonzerten" leistete er einen bescheidenen Beitrag zur Rettung der Welt mit Musik von heute. Benjamin Scheuer lebt und arbeitet als freischaffender Komponist in Hamburg. Als Gründungsmitglied des „Musiker ohne Grenzen e.V.“ reist er regelmäßig nach Ecuador, wo er benachteiligten Jugendlichen Musikunterricht gibt.  

Sylvia Alexandra Schimag hat sich durch Lesungen mit Texten von unter anderen Ilse Aichinger, Oswald Egger, Gottfried Wanner, Rainer Maria Rilke, John Ashbery, Fernando Pessoa, Emily Dickinson, Lukrez, aus dem Hohelied Salomos, aus dem Avatamsaka Sutra einen Namen gemacht.
Sie arbeitet seit Jahren regelmäßig mit Komponisten wie Antoine Beuger, Jürg Frey, Eva-Maria Houben, Radu Malfatti, Michael Pisaro, Craig Shepard, Christian Wolff und Istvàn Zelenka zusammen, die eigens für sie Werke für Sprechstimme (allein oder in Kombination mit Instrumenten) geschrieben haben. 2011 erschien bei Edition Wandelweiser Records ihre Gesamtaufnahme von John Cage’s Empty Words, einem 10-stündigen Stück für Sprechstimme, auf CD.

Sharif Sehnaoui, als Musiker, Veranstalter und Performer gehört der Gitarrist zu den zentralen Figuren einer libanesischen Szene freier Musik und Kunst. Er ist Mitbegründer des seit 2001 in Beirut jährlich stattfindenden Festivals für experimentelle Musik „Irtijal“, dem einzigen seiner Art in der arabischen Welt. Sein zentrales Instrument ist die akustische und elektrische Gitarre. Anhand von Präparationen und Erweiterungen des Instruments experimentiert Sehnaoui mit ihren klanglichen und perkussiven Möglichkeiten. Er gastierte in den Vereinigten Staaten und europaweit auf Festivals (wie den Nickelsdorfer Konfrontationen oder dem CTM Festival) und trat u.a. mit Michael Zerang und Eddie Prévost, Daunik Lazro, Jean-François Pauvros und Roger Turner auf.

Meike Senker (*1990) studiert Komposition bei Prof. Johannes Schöllhorn an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie unterrichtet Musiktheorie an der Folkwang Universität der Künste und Komposition, Gehörbildung, Harmonielehre und Liedbegleitung an der städtischen Musikschule Dortmund. Darüber hinaus ist sie als Kompositionspädagogin bei zahlreichen Projekten tätig.

Kunsu Shim stammt aus Südkorea. In den letzten Jahren entstanden die beiden Orchesterwerke „Atemwende – Stille“ und „Steinschlag.Zeit", zahlreiche kammermusikalische Kompositionen und Performances, sowie die Chorwerke „HIER.SEIN“ und „Here to me“. 2011 erlebte „After a hundred years“ für Sopran und Orchester als Auftrag der Essener Philharmonie dort seine Premiere. Im Herbst 2014 standen die Uraufführungen der Orchesterkompositionen „and here again – eine Perlenlandschaft“ (Auftrag der Würzburger Philharmoniker und der Kunststiftung NRW) und „UM ZU HÖREN“ (Festival ZeitGenuss, Karlsruhe) auf dem Programm. Seit Sommer 2011 arbeitet Kunsu Shim in Düsseldorf und am Niederrhein und gründete zusammen mit Gerhard Stäbler d.ZENT, unter dessen Namen die beiden Komponisten sowohl an der Kunsthalle Düsseldorf wie am Schloss Benrath Konzertreihen und eine Winterakademie für PerformanceMusik initiierten.

The Dutch viola player Elisabeth Smalt is based in Amsterdam and works primarily as a chamber musician, in styles varying from period instrument performance to extremely new music. Since 1996 Smalt has been the violist of the Brussels-based chamber ensemble Oxalys, which won the Radio Klara prize 'Ensemble of the Year' in 2017.  She leads the Scordatura Ensemble, which specializes in spectral and 21st century music, using unusual tuning systems.  In 2001 she commissioned an exact copy of the Partch viola and she is one of the few musicians to perform his music in this authentic way. Meanwhile Scordatura Ensemble has built other Partch instruments from his early period and is touring with their Partch project 'Rose Petal Jam'. Several composers have created solo viola works for her: Frank Denyer, Rozalie Hirs, Phill Niblock, Kevin Volans, Deirdre McKay, Patrick Ozzard-Low, Judith Ring, Yannis Kyriakides,  Horatiu Radulescu and others. As the viola player of Amsterdam’s Zephyr Kwartet she premiered between 1999 and 2007 many new works by composers from Holland and abroad; in 2005 she co-curated with Bob Gilmore their programme “Claude Vivier: Love Songs”, which was directed by Pierre Audi at the Holland Festival 2005. CD recordings of her solo- and chamber performances have appeared on Q-disk, Vanguard Classics, Explicit, Fuga Libera, Tzadik, Megadisc, New World Records, Mode Records, Brilliant Classics, Métier/Divine Art, Pogus, Ramée, Passacaille, Musique en Wallonie and Unsounds.

Reto Staub (*1979) schloss sein Studium bei Tomasz Herbut an der Hochschule der Künste Bern mit dem Lehr- und Konzertdiplom mit Auszeichnung ab. Zudem erhielt er eine Jazz-Ausbildung bei William Evans und Klarinettenunterricht bei Kurt Weber. 2006 war er Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt mit Unterricht bei Ueli Wiget. Er ist Mitglied von Ensemble Linea, als auch Ensemble PRAESENZ und war mehrere Jahre lang Mitglied von Ensemble Nikel. Es ergaben sich Kooperationen mit KomponistInnen wie Clemens Gadenstätter, Marco Momi, Raphaël Cendo, Philippe Hurel, Stefan Prins, Chaya Czernowin, José M. Sánchez-Verdú, Steffen Krebber u.a., sowie den Tanzgruppen Mamaza und Hermesdance. Reto Staub spielt auch leidenschaftlich gerne frei-improvisierte Musik, beispielsweise mit Ensemble 5. Ihre Musik ist bereits auf drei CDs dokumentiert (Leo Records). Während den letzten Jahren spielte er in verschiedenen Projekten u.a. zusammen mit Lucas Niggli, Christian Weber, Alfred Zimmerlin, Frantz Loriot, Oliver Roth, Jonas Labhart, Michael Wertmüller, Marino Pliakas, Marco von Orelli, Julian Sartorius, Johnny La Marama, Michi Stulz, Martin Wyss. Von der Band Humour’s Humidity erschien 2008 eine CD bei Unit-Records. Er wirkte mit bei mehreren Projekten und Uraufführungen in verschiedenen Ländern West- und Osteuropas, in Kanada, Brasilien, Japan, Kuwait, Südkorea, Israel und den USA und war beteiligt an Konzerten, die im Rahmen von Festivals wie dem 30. Konstanzer Jazzherbst 2009, Wien Modern, Klangspuren Schwaz, Champs Libre Strasbourg, Musica Festival Strasbourg, Festival Darmstadt, Donaueschinger Musiktage, Warschauer Herbst, Contempuls Prag, Ultraschall Berlin, Tzlil Meudcan Tel Aviv, stattfanden.
 
Dimitry Stavrianidi, Querflöte 1981 in Tbilisi geboren, begann Dimitry Stavrianidi im Alter von 7 Jahren die Flöte zu spielen und trat bald in die Zakaria Paliashvili Music Gymnasium in seiner Heimatstadt ein. Von 1998 bis 2006 studierte er am Tbilisi Staatskonservatorium mit Prof. Nigzar Kiknadze und Meri Jvania. Während seines Studiums erhielt er auch Rat von Benoît Fromanger, Juliette Hurel, Martin Fahlenbock und Yossi Arnheim. Von 2001 bis 2003 war er der Soloflötist des Staatsoper in Tiflis. Von 2003 bis 2010 war Dimitry Stavrianidi der Stellv. Solo-Flöte des Tbilisi Symphony Orchestra unter der Leitung von Vachtang Kakhidze. Von 2010 bis 2014 studierte er an der Folkwang Universität der Künste Essen bei Prof. Gunhild Ott. Dimitry Stavrianidi ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe - er wurde zweite beim Nationalen Musikwettbewerb im Jahr 2003, daraufhin erhält er den 1. Preis beim «François Leleux» Wettbewerb in Tiflis im Jahr 2004. Im Jahr 2007 gewinnt er den dritten Preis beim "TEXNH" Internationaler Wettbewerb in Thessaloniki, Griechenland. Er bekommt auch Sonderpreise beim Internationalen Flötenwettbewerb «Valentino Bucchi» (Rom, 1999) und beim Internationalen Flötenwettbewerb in Larissa (Griechenland, 2009), daraufhin folgt ein 3. Platz beim Internationalen Flötenwettbewerb «Valentino Bucchi» (Rom, 2010) Dimitry Stavrianidi nahm an Musikfestivals in Brüssel und Freiburg teil und spielte als Solist mit verschiedenen georgischen Orchestern sowie mit Thessaloniki State Symphony Orchestra. Sein Interesse an zeitgenössischer Musik führte ihn zum Erstaufführungen der Werke von georgischen Komponisten wie Vaja Azarashvili, Joseph Bardanashvili, Shalva Davitashvili und andere. Nach Deutschland angekommen setzte er seine Interesse fort, indem er im 2014 das Studium der Integrativkomposition bei Prof. Günter Steinke aufnahm. Daraufhin folgten zahlreiche Aufführungen von zeitgenössichen Werken in verschiedene Kammermusikbesetzun- gen. 2012 - 2015 war er Mitglied der modernen Ensemble „Convergence“ unter der Leitung von Mathias Arter.  Seit 2015 ist Dimitry der Mitglied des Ensembles „S201“.

Gerhard Stäbler, 1949 geboren, lebt als freischaffender Komponist in Düsseldorf und Duisburg. Sein Oeuvre umfasst alle Gattungen. Ur- und Erstaufführungen fanden in den letzten Jahren u.a. in Buenos Aires, Augsburg, Bergen, Bremen, Breslau, Chicago, Dresden, Düsseldorf, Graz, Seoul, Tokio, Karlsruhe, Frankfurt, Kiew, Lviv, Montevideo, Mülheim an der Ruhr, Tilburg, Ulm und beim WDR statt. 2014 schrieb Stäbler vor allem das Musiktheater The Colour und das Projekt ...ausreißen, damit es grün bleibt… für das Festival AchtBrücken Köln 2015. Im Februar davor wurde die Jugendoper SIMON mit großem Erfolg an der Norske Opera in Oslo uraufgeführt. 2015 eröffneten die beiden Komponisten Shim und Stäbler wieder ihr Atelier „EarPort“ im Duisburger Innenhafen. Außerdem führten sie im selben Jahr ausgedehnte Konzerttourneen in die USA, nach Uruguay und Argentinien.

Simon Steen-Andersen studierte Komposition (1998–2006) bei Karl Aage Rasmussen in Aalborg, Mathias Spahlinger in Freiburg, Gabriel Valverde in Buenos-Aires und bei Bent Sørensen und Hans Abrahamsen in Kopenhagen. 2004/2005 war er Hauskomponist beim Symphonieorchester in Aalborg. Steen-Andersen war für Radiosender in mehr als 20 Ländern tätig. Seine Zusammenarbeit erfolgte zum Beispiel mit dem Ensemble Modern, dem Ensemble Recherche, bei den Donaueschinger Musiktagen, den Darmstädter Ferienkursen, dem Französischen Nationalorchester und der Radio-Kammerphilharmonie Hilversum. Seit 2008 ist Steen-Andersen Lehrer für Komposition am Jütländischen Musikkonservatorium in Aarhus. Er lebt in Berlin.

Karlheinz Stockhausen (* 22.09.1928, Mödrath; † 5.1.2007, Kürten-Kettenberg)  
      
Roland Techet  begann seine musikalische Karriere bereits als Jungstudent an der Musikhochschule Würzburg bei Professor Norman Shetler im Bereich Klavier. Nach dem anschließenden Klavierstudium an der Musikhochschule Stuttgart folgte sein Dirigier-Studium bei Professor Ungar. Bereits während seines Studiums assistierte Techet u. a. dem Dirigenten Wolfgang Gönnenwein bei den Ludwigsburger Festspielen und arbeitete als Korrepetitor an der Staatsoper Stuttgart. Im Anschluss daran folgten Engagements als Kapellmeister an bedeutenden Opernhäusern, wie beispielsweise am Staatstheater Kaiserslautern, am Gärtnerplatztheater und der Deutschen Oper am Rhein.Darüber hinaus assistierte Roland Techet den bedeutenden Musikern Lorin Maazel (Tristan und Isolde am Prinzregententheater München, 2001), Eberhard Kloke (Festival "Jenseits des Klanges" 1999) und Maurizio Kagel. Seit 2005 ist Roland Techet als freischaffender Dirigent im In- und Ausland sehr gefragt. Seine Dirigententätigkeit führte ihn zur Zusammenarbeit u. a. mit den Düsseldorfer Symphonikern, den Duisburger Symphonikern, dem Beethoven-Orchester Bonn, dem Orchester des Oldenburgischen Staatstheaters, der Staatskapelle Halle, dem Orchester des Nationaltheaters Prag, den Baden-Badener Philharmonikern, dem Orchester des Mainfrankentheaters Würzburg, dem Orchester der Netherlands Opera Amsterdam und vielen weiteren Orchestern. Ein wichtiger Schwerpunkt seiner künsterlischen Arbeit liegt im Bereich der Neuen Musik, mit einem Schwerpunkt auf der Kreation neuer musikalischer musiktheatraler Konzepte ("Schönheit der Schatten", Düsseldorf 2006 in Zusammenarbeit mit Werner Schroeter). So war er zu Gast beim Festival für Neue Musik Düsseldorf, bei der Ruhrtriennale und beim Opening14 in Trier. Techet dirigierte in der Spielzeit 2012/13 das 8. Sinfoniekonzert Sommertanz im Kongress am Park. Gastdirigate führten ihn in 2013 mit Verdis La Traviata, Mozarts Don Giovanni und Strauss` Elektra an das Theater Augsburg.In den Spielzeiten 2013/14 und 14/15 war Roland Techet koordinierter 1. Kapellmeister am Theater Augsburg. In diesen Spielzeiten dirigierte er Debussys Pelléas et Mélisande sowie den Ballettabend Das Bildnis des Dorian Gray (Uraufführung). In der Spielzeit 2014/15 hat er u.a. die musikalische Leitung von Bergs Wozzeck inne. 2016 war er als Gastdirigent am Opernhaus Wuppertal für die Einstudierung von Bergs Lulu verantwortlich und ist derzeit Gastdozent an der Uni Bonn. Ab der nächsten Spielzeit wird er als Gastdirigent am Teatro Regio di Torino arbeiten. Roland Techet ist freischaffend und lebt in Köln.

Jan Termath, Tuba geboren 1977, studierte von 1995 bis 2002 Tuba an der Musikhochschule Detmold, sowie von 2013 bis 2017 an der Folkwang Universität Essen Neue Musik. Als Tubist und Posaunist spielte er in verschiedenen Orchestern und Ensembles NRWs und widmet sich bis heute dem Spielen zeitgenössischer Solo-Literatur. Außer der Tätigkeit als Tubist leitet er das Ensemble consord, führt Konzert-Projekte durch und kuratiert Programme z.B. für das Klangzeit-Festival Münster.

Jan-Filip Ťupa liebt zeitgenössische Musik und mehr noch das Cellospiel. Bei aller naturwissenschaftlicher Vernarrtheit und seiner Faszination für Explosivstoffe, ist er Cellist und nicht Chemiker geworden. Nach seinem Studium, unter anderem bei Raphael Wallfisch an der Guildhall School of Music & Drama in London, war er 2006/07 Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie, Frankfurt. Seitdem tüftelt und forscht er mit Vorliebe an mikrotonalen Centabweichungen oder kruden Temporelationen. Sein liebstes Repertoire sind dabei die Solokonzerte der zweiten 20. Jahrhunderthälfte, allen voran jenes von Bernd Alois Zimmermann, dessen Einspielung mit dem RSO Stuttgart unter Bernhard Kontarsky 2017 mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. Zu heftigen Reaktionen kommt es dabei heute noch – auf der Bühne dank seines leidenschaftlichen, den Kalkulationen widerstrebenden Herzens.

Joss Turnbull wurde 1985 in Bielefeld geboren. Schon während seines Musikstudiums wurde er vom ägyptischen Oud-Spieler Mustafa Said für Konzerte in den arabischen Staaten eingeladen. Neben einem Studienaufenthalt an der Istanbul Teknik Üniversitesi in Istanbul bereiste er Syrien, Libanon und den Iran um bei Musikern Unterricht zu erhalten. Die iranische Kelchtrommel Tonbak stellt seither das Zentrum seiner künstlerischen Arbeit da. Mit dem Gebrauch von Gummibällen, Tremmolo-stick, Folien, Besen und Live- Elektronik moduliert er den Klang seiner Tombak in seinem elektro-akustischem Perkussion-Set ein. Sein erstes Solo Album „Isturnbull“ veröffentlichte er 2013. Es folgten Konzerte als Solist und mit international renommierten Musikern in Europa, Afrika, dem Nahen Osten und in Japan. Auf Deutschlandradio Kultur wurde er als „einer der spannendsten Perkussionisten seiner Generation“ vorgestellt und erhielt 2015 einen Preis der GBG Mannheim in der Kategorie Solo Künstler sowie ein Stipendium der Kunststiftung Baden- Württemberg.

Violinist Janneke van Prooijen’s lyrical tone and musicality are loved by audiences and musicians alike. After her studies at The Hague and Rotterdam conservatoires with Jaring Walta and Ilya Grubert, and masterclasses with Herman Krebbers and Pavel Vernikov, she embarked on a diverse career as an chambermusician and soloist. She was guest leader with Amsterdam Sinfonietta, ASKO/Schönberg ensemble and the Metropole Orchestra. As a soloist she worked with Amsterdam Sinfonietta opposite gypsy violinist Roby Lakatos, with Ives ensemble, and with Holland Vocal and Attacca choirs.Janneke is a passionate champion of chamber music: with her own groups The Atlantic Trio and Prisma String Trio she received a 10 out of 10 in Dutch classical magazine “Luister”, produced a platinum-selling CD with the music of Charles Beckand, and recorded the CDs “Voyage” and “Le Salon de Chausson”.Janneke leads Lisa Jacobs’ String Soloists and contemporary music group Lunatree ensemble, is part of the Tim Kliphuis Sextet (a classical/jazz crossover group) and performed and worked with a host of contemporary music icons such as Philip Glass, György Kurtág, Sofia Goebaidoelina and Heiner Goebbels.

Anton Webern (* 3. Dezember 1883 in Wien; † 15. September 1945 in Mittersill, Salzburg, Österreich; ) war ein österreichischer Komponist und Dirigent. Als einer der ersten Schüler von Arnold Schönberg gehörte er zum inneren Kreis der Wiener Schule.

Robert Wheatley, Violoncello Robert ist ein Englischer Cellist aus Manchester. Im alter von 10 Jahren erwarb er einen Platz in Chethams School of Music in Manchester, wo er Cello mit Barbara Grunthal und Gillian Thoday studierte, und Klavier mit Helen Krizos. Wärend der Zeit in Chethams, hatte er die Möglichkeit mit vielen berühmten Musikern, wie Steven Doane, Emma Ferrand, Christoph Richter zu arbeiten, und viele Konzerte im In und Ausland zu geben. Im Jahre 2012 spielte er mit dem National Jugend Orchester von Gross Britanien in den BBC Proms wo unter anderem die Symphony “Thurangalila” von Messiaen, unter der Leitung von Vassily Petrenko aufgefuehrt wurde. Seit 2014 studiert er an der Folkwang Universität der Kūnste in Essen in der Klasse von Prof. Chistoph Richter. Robert spielt Musik aus allen Epochen von Klassik ueber Jazz bis zu Neue Musik und Improvisation. Er spielt leidenschaftlich Kammermusik. Mit seinem KlavierTrio spielte er Konzerte in Essen und Velbert Langenberg. Seit Mai 2016 spielt er im Ensemble fuer Neue Musik S201. Konzerte gab es in Essen, Köln, Breslau und beim BeethovenFest 2017, Bonn.    Ausser der Musik gilt seine zweite Leidenschaft dem Sport, insbesondere dem Chinesischen  Kampfsport, womit er in Nationale und Internationale Wettbewerbe Preise gewonnen hat, und mehrere Auffuehrungen in England gemacht hat. 

Emanuel Wittersheim, Klangregie Emanuel Wittersheim wurde 1989 in Köln geboren. Seit seinem Abitur 2009 und anschließendem Zivildienst studiert er instrumentale und elektronische Komposition an der Folkwang Universität der Künst in Essen. Sein kompositorischer Schwerpunkt liegt dabei auf live-elektronischer Musik und kammermusikalische Besetzungen. Immer wieder finden sich literarische Themen in seinen Werken (Sarah Kane, Albert Camus und Jean-Paul Sartre) sowie Zahlenspiele und Algorithmen. Neben seiner kompositorischen Tätigkeit arbeitet Wittersheim als Klangregiesseur, Tontechniker und Darsteller unter anderem in der Tanz Kompanie Neuer Tanz, aber auch für das E-MEX- Ensemble, oder das Ensemble Consord. 2014 hat er die Konzertreihe Stromspiesser mitbegründet, die die freie Szene in Essen und die live-elektronische Musik fördern möchte. 2015 wurde das Ensemble S201 gegründet, in dem er als Haus-Elektroniker tätig ist.

Amnon Wolman (* 20. April 1955 in Jerusalem) ist ein israelischer Komponist.
Nach dem Militärdienst 1973–1976 arbeitete Wolman beim Fernsehen und begann dann ein Musikstudium an der Universität Tel Aviv. 1982 setzte er seine Ausbildung am Institut für Sonologie des Königlichen Konservatoriums Den Haag fort, 1983-84 studierte er Komposition und Computermusik an der Stanford University bei John Chowning und Leland Smith.  Ab 1989 unterrichtete Wolman an der Northwestern University in Chicago und leitete dort das Studio für Computermusik. 1990 nahm er mit seiner ersten elektroakustischen Komposition Man-Bridge an der Veranstaltung New Music America in Montreal teil. 1993 wurde Don Giovanni Revisited in Chicago uraufgeführt. Die Produktion tourte durch die USA und wurde auch in Israel aufgeführt. 1994 entstand das elfstündige Werk Andy Warhols Diaries, das unter Einbeziehung von Eingaben aus dem Internet aufgeführt wurde. Wolman hatte Lehraufträge als Professor für Komposition u.a. am Center for Computer Music des Brooklyn College und am Graduate Center der City University of New York. Seit 2006 leitet er das Ensemble Musica Nova in Tel Aviv, seit 2007 ist er Direktor der Schule für Musikerziehung des Levinsky College. Neben elektroakustischen Werken komponierte Wolman auch Film- und Ballettmusiken und schuf Klanginstallationen.

Tamon Yashima Der in Deutschland geborene Komponist und Oboist Tamon Yashima gewann 2016 mit seinem Werk „erzittern“ für Fagott solo den Deutschen Musikwettbewerb für Komposition in Bonn. Im selben Jahr erhielt er als Oboist den zweiten Preis beim 4. John-Cage-Wettbewerb für die Interpretation zeitgenössischer Musik. Bereits mit sieben Jahren erhielt er beim AVW Piano Composer Cup seine erste Auszeichnung. Darauf folgten unter anderem mehrere Preise beim Bundeswettbewerb „Jugend komponiert“ der Jeunesses Musicales, den zweiten Preis beim Kompositionswettbewerb „Politisches Lied“ des Oldenburger Chor Bundschuh und das Rotary-Stipendium „composer in residence“ der Orgelwelten Ratingen. Seine Kompositionen werden auf Festivals im In- und Ausland gespielt, wie bei den Donaueschinger Musiktagen für Neue Musik (Next Generation, 2016) und dem Nasz Festiwal Wroclaw in Polen (2016). Er arbeitete mit namenhaften Ensembles und Musikern zusammen, unter anderem mit Manuel Nawri, dem EchtzeitEnsemble, dem Ensemble S201, dem Neuen Ensemble Hannover, Landesjugendensemble Neue Musik Niedersachsen und Mitgliedern der NDR Radiophilharmonie Hannover. Als Oboist war er aktiver Teilnehmer bei Meisterkursen wie den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik bei Peter Veale (Ensemble Musikfabrik), bei Prof. Christian Hommel (Ensemble Modern) und bei Heike Steinbrecher. Er ist Mitglied beim Ensemble consord und Gründungsmitglied des Ensembles S201 und spielte beim Landesjugendensemble Neue Musik Niedersachsen unter der Leitung von Carin Levine. Derzeit ist Tamon Yashima Student an der Folkwang Universität der Künste in Essen und studiert Komposition bei Prof. Günter Steinke und parallel dazu Oboe bei Prof. Michael Niesemann. Zuvor studierte er Oboe an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Prof. Matthias Bäcker. Seinen ersten Kompositionsunterricht erhielt er mit 13 Jahren an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Benjamin Lang und bei Gordon Williamson.







 


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